Es gibt Zeiten, in denen scheint es von existentieller Bedeutung,
die Wunder, Gebete und Heilsworte laut auszusprechen,
die über die Jahrtausende zu uns gelangten, um uns verständlich
und fühlbar werden zu lassen, was die Welt im Innern zusammenhält.
Denn in diesem Moment, in dem der große Inspirator,
Denn in diesem Moment, in dem der große Inspirator,
Heiler und Erlöser vorgelebt hat, wie der Tod zu überwinden sei,
hat in unsern nördlichen Breiten zugleich Ostara das Zepter übernommen.
In ihrem Wesen schwingen alle Kenntnisse über die Verbindung
zwischen Menschenkindern und Mutter Erde in kraftvoller Frequenz.
Der Frühling hat den Winter abgelöst.
Der Frühling hat den Winter abgelöst.
Und es sind dies nicht einfach Jahreszeiten,
sondern wollende und schaffende Weltenwesenheiten.
So erkennen wir, wie sich die verschiedenen Erzählungen
aus dem reichen Schatz der Kulturen dieser wundervollen Erde
einander ergänzen, erläutern und beleuchten.
Wir sprechen es laut aus, rufen es aus uns heraus in die Welt hinein,
Wir sprechen es laut aus, rufen es aus uns heraus in die Welt hinein,
um Leugnern, Atheisten und selbsternannten Göttern in aller Klarheit
das Ewig-Wahrhaftige in seiner ganzen Vielfalt entgegenzuhalten -
und ihrem irrsinnigen Tun die Einfachheit menschlicher Einsicht und Klugheit.
Wesenszüge also. die endlich, in einem sich anbahnenden Fluidum aus Ehrlichkeit,
Geschwisterlichkeit und Demut, in hellem Licht erstrahlen wollen.
Viel Wegstrecke ist noch zu gehen auf dieser universellen himmlisch-irdischen Lichtstraße,
Viel Wegstrecke ist noch zu gehen auf dieser universellen himmlisch-irdischen Lichtstraße,
immer mehr und zunehmende Verwirrung ist zu durchschauen und zu überwinden.
Und es ist zu achten und zu ehren, wer aus reinem Herzen in Liebe zu den Menschen
wie zu Mutter Erde in Sorge gerät hinsichtlich der notwendigen Gesundung
aus allen irrationalen Verwerfungen im Zeichen entfesselter Machbarkeit.
Mit offenem Herzen strecken wir die Hand allen entgegen,
Mit offenem Herzen strecken wir die Hand allen entgegen,
die aus innerer Ruhe und Selbstgewissheit bereit sind sich auszurichten,
in den Einklang der Welt zurückzufinden und damit die Wirklichkeit zu erschaffen,
die alle Dinge wieder an ihren Platz finden lässt, an den Platz nämlich, der ihnen
von jeher zugedacht war und der zugleich Ausdruck der Höchsten Ordnung war und bleibt.
Gleichzeitig vertrauen wir uns gegenseitig, den Missständen und Unzulänglichkeiten
unserer Zeit verstehend und gestaltend entgegenzutreten.
Das Göttliche, Himmlische und das Irdische, Materielle - alles schwingt miteinander,
spiegelt sich in einander und führt so die große Erzählung von der Geschichte
der Menschen und Götter, der Natur und dem Großen Unsichtbaren fort.
Wir sind froh, uns in diese Erzählung einzufinden.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Unser Sein hat seinen Ort im Inneren unseres Herzens.
Die Demut geleitet uns an der Hand und erfüllt uns, eigenartigerweise,
mit Stolz in Anbetracht der großen Aufgaben, die vor uns liegen.
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