how can a tree be forbidden?
how can it be sinful temptation to offer a fruit of this tree to a beloved next?
based on advise by the animal of wisdom and transformation?
it was exactly the right thing.
Adam and Eve were perfect.
the program was wrong.
those guys who baptized it „Sin“ knew it was actually right.
but they wanted to arouse bad conscience.
their invention was guilt.
we became free
and were taught by better teachers
that there really is sin in this world.
first the removal from Mother Earth
second the ignorance towards Father Heaven.
the extension of this distance: the depth of sin - is our decision.
most sadly the idea of the forbidden tree survived.
when scientific world concept took over the idea remained.
aren’t we still unable to fall in profound love with a tree?
this blog contains thoughts caught or created by my friend soeren hellwege in northern germany. not too alert in electronic media and aware of the value of a pure and unpoisoned life he keeps his distance from the internet - thus it is my honourable duty to release his stream of posts into this world. welcome, feel free to read, to dive and to reflect! slowly a wide-spread, an open-minded conversation may emerge from this hidden place... a. goretzki
Samstag, 26. Oktober 2019
Freitag, 11. Oktober 2019
germanic healing breath
deutschland needs a strong and selfconfident germanic conciousness. a reorientation of the views is urgently needed. it is my belief, that all the germanic cultures and traditions are powerful enough to defeat any antisemitic, xenophob, racist currents.
true germanic men and women are in deep connection with their inner truth - which is humanistic in an archaic sense of the word - with our planet, its fields and forests, plants and animals, seas and skies, childs and elders, founded in thouroughly democratic sense of society, consideration and decision.
an open germanism, that is allowed to exist and that has space and air to breath, is able to bring healthy, friendly, healthy developments to your country, deutschland.
suppressed germanism, blamed for the horror of national socialism (and at the same time persecuted by the christian church) will be doomed to nourish fascist, racist, inhumane currents.
the decoupling of national socialism and germanism in the consciousness of the people - one of the noblest and most delicate tasks of our time.
true germanic men and women are in deep connection with their inner truth - which is humanistic in an archaic sense of the word - with our planet, its fields and forests, plants and animals, seas and skies, childs and elders, founded in thouroughly democratic sense of society, consideration and decision.
an open germanism, that is allowed to exist and that has space and air to breath, is able to bring healthy, friendly, healthy developments to your country, deutschland.
suppressed germanism, blamed for the horror of national socialism (and at the same time persecuted by the christian church) will be doomed to nourish fascist, racist, inhumane currents.
the decoupling of national socialism and germanism in the consciousness of the people - one of the noblest and most delicate tasks of our time.
Samstag, 5. Oktober 2019
übertritte überkommener reglements
vermutlich haben wir in kommender zeit einige übertritte überkommener reglements zu vollziehen und durch kollektiven schulterschluss zu stabilisieren, um sie mählich in eine art vorherrschenden usus hochzuliften
Kind, lüfte mal!
Sou wüddas nix mim Klimaschutz:
Nicht, solange Menschen, Völker, Kulturen, Weltanschauungen so tief zerstritten sind.
Nicht, solange Menschen, Völker, Kulturen, Weltanschauungen so tief zerstritten sind.
Ganz kurz mal hineingerufen:
Wir sind alle Kinder dieser Erde. Und damit sind wir Geschwister.
Aber beinhaltet diese Sichtweise wirklich schon den entscheidende Rettungsimpuls, der in Richtung Harmonisierung der Konflikte und Bereiten des Bodens für die gemeinsame Errettung der Welt weist?
Was bedeutet dieser Titel, diese Verwandtschaftverhältnis, diese so nahe und doch so problematische und Verspannungen preisgegebene Kategorie von Beziehung: Geschwister?
Ist sie wirklich Paradigma, Best Practice, Idealfall für eine harmonisches Miteinandersein, wie sie sich Mutter Erde - und Vater Himmel - unter ihren Kindern nur wünschen kann?
Was ist mit dem Altersunterschied? Hat nicht auch ein älteres Geschwister dem jüngeren zuweilen Vorschriften zu machen? Sind nicht Greta Thunberg und die mit ihr in den Kampf Ziehenden die älteren Seelen, die den kindlichen unreifen Verfechtern unseres grauenhaften Weltgefüges Vorschriften machen müssen?
Was ist mit Neid und Eifersucht untereinander? Petzen? Anbiedern? Muttersöhnchen spielen? Schwarzes Schaf sein? Gibt es all dies tatsächlich auch unter den gemeinsamen Kindern der großen Welteltern? Also unter den Individuen, Gemeinden, Staaten, Völkern, Kulturen, Religionen und Weltanschauungen?
Hilft es, die Weltkonflikte als Ausdruck einer schwierigen kosmischen Systemik zu betrachten, in der zwei Eltenteile auf ihre gemeinsame Kinderschar hinabblicken? Gaia und Kosmos, Frau Erde und Herr Himmel - huch, sie sind ja nichtmal verheiratet?! Oder haben nur beide ihre Namen behalten, weil keiner aufgegeben werden durfte?
Hilft es, die Weltkonflikte als Ausdruck einer schwierigen kosmischen Systemik zu betrachten, in der zwei Eltenteile auf ihre gemeinsame Kinderschar hinabblicken? Gaia und Kosmos, Frau Erde und Herr Himmel - huch, sie sind ja nichtmal verheiratet?! Oder haben nur beide ihre Namen behalten, weil keiner aufgegeben werden durfte?
Ist vielleicht ihre Zusammenfassung in die Idee „Gott“ das Problem - der Fehler? Vielleicht ist Gott ein Beamter, ein Betreuer oder Vormund - jemand, der von Bösewichten eingesetzt wurde, um die Kinder ihre wahre Abstammung vergessen zu machen?
(zugegebenermaßen kein schöner, eher ernüchternder Gedanke, dem ich in einem beinahe zeitgleich kleinen Kurzessay mit dem Titel Jugendschutzbeauftragter weiter nachgehe.)
Nun. Unser Zwischenruf zu Beginn dieses Textes bedarf einer kleinen Ergänzung:
(zugegebenermaßen kein schöner, eher ernüchternder Gedanke, dem ich in einem beinahe zeitgleich kleinen Kurzessay mit dem Titel Jugendschutzbeauftragter weiter nachgehe.)
Nun. Unser Zwischenruf zu Beginn dieses Textes bedarf einer kleinen Ergänzung:
Wir sind alle Kinder dieser Erde. Und damit sind wir Geschwister.
Ob wir wollen oder nicht.
Die aufgeworfenen Fragen scheinen schwer zu beackern, zu kantig und verkrustet der Boden, den wir mit ihren Klingen durchpflügen… Aber es scheint wichtig, diesen Acker zu bestellen. Denn diese Fragen können uns sensibilisieren für die Voraussetzungen, die einer Rettung der Erde zugrundeliegen müssten.
Der Systemwechsel, die Überwindung des Kapitalismus, der das Böse als Idee in sich trägt, ist mit Sicherheit auch eine Voraussetzung. Doch weshalb ging dieser politische Kampf so oft mit Wut und Aggression einher? Gibt es feinere und zugleich relevantere, mächtigere Aspekte unserer Beziehungen?
Falls das so sein sollte, dürfen wir annehmen, dass sie wollen realisiert werden wollen, im doppelten Sinn: wahrgenommen und verwirklicht. Ohne sie werden wir keine Grundlagen schaffen können, und schon gar keine gemeinsamen…
Womöglich ist das archaische Signet der Kinder und Eltern, mit dem in vielen Kulturen das Verhältnis der Menschen zu den größeren Mächten erzählt und evoziert wird, zu einer zu engen Metapher geworden. Vielleicht ist mit dem Verhältnis zwischen Sproß und Erzeuger etwas Allgemeineres gemeint: Das gemeinsame Ausrichten auf Etwas, eine Wesenheit, indem gemeinsam die Liebe zu diesem Etwas, dieser Wesenheit entdeckt und entwickelt wird.
Womöglich ist das archaische Signet der Kinder und Eltern, mit dem in vielen Kulturen das Verhältnis der Menschen zu den größeren Mächten erzählt und evoziert wird, zu einer zu engen Metapher geworden. Vielleicht ist mit dem Verhältnis zwischen Sproß und Erzeuger etwas Allgemeineres gemeint: Das gemeinsame Ausrichten auf Etwas, eine Wesenheit, indem gemeinsam die Liebe zu diesem Etwas, dieser Wesenheit entdeckt und entwickelt wird.
Äh - herübergebrochen ins Familiensystemische eine ziemliche Katastrophe, oder?
Zum Beispiel: Die bloße gemeinsame liebende Ausrichtung zweier Eltern auf ihr Kind kann doch eine Lebensgemeinschaft nicht retten, bewirkt womöglich sogar schlechteres für Eltern und Kind als es ein Zusammenbruch, ein Ende der Beziehung täte….
Immerhin, in unserem Fall geht es nicht um die Liebe, die den Nachkommen zuteil wird, sondern auf die, die den Vorfahren entgegengebracht wird. (zuteilwerden, entgegenbringen - alle die Vokabeln sind in diesem Zusammenhang noch gründlich zu untersuchen.) Jedenfalls ist auch diese Perspektive, die von den Kindern zu den Eltern, bekanntlich keine unproblematische.
Doch scheint hier ein größeres Potenzial zu liegen.
Denn dieses Lieben erfordert wahrscheinlich viel mehr Mut und Herzöffnung als das Lieben der eigenen Kinder. Eine ganz andere Dimension von Durchlässigkeit könnte hier erforderlich werden. Meinen eigenen Eltern nichts vorzuwerfen, meinen Großeltern ihre Fehler nicht nachzutragen - das mag eine gute Übung sein, und noch wichtiger vielleicht: Trotz alledem, meine Vorfahren zu lieben.
Denn dieses Lieben erfordert wahrscheinlich viel mehr Mut und Herzöffnung als das Lieben der eigenen Kinder. Eine ganz andere Dimension von Durchlässigkeit könnte hier erforderlich werden. Meinen eigenen Eltern nichts vorzuwerfen, meinen Großeltern ihre Fehler nicht nachzutragen - das mag eine gute Übung sein, und noch wichtiger vielleicht: Trotz alledem, meine Vorfahren zu lieben.
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| Soeren Hellwege: Wie kann ich denken? Bleistift / Buntstift 2019 |
Denn in Mutter Erde zurück sinken unsere Ahnen und mit ihnen ihr Bewusstsein. Und: „Sie weinen - vor Trauer, wenn ihre Nachkommen zerstritten sind und vor Freude, wenn sie in Liebe vereint sind.“
Das Entwickeln, Kennenlernen und Praktizieren all dieser Betrachtungswinkel steht hoch oben auf der Prioritätenliste, die wir uns mit unserem inneren Bleistift ins Bewusstsein gekritzelt haben. Und trotzdem fügen wir hinterher noch TOP 0 hinzu, ganz oben, an der Zettelkante, notfalls mit Kugelschreiber:
Erde lieben.
Welt lieben.
Meer lieben.
Wiesen lieben.
Berge lieben.
Pflanzen lieben.
Himmel lieben.
Sonne lieben.
Menschen lieben.
Klang lieben.
Duft lieben.
Aber wirklich: LIEBEN! und:
Vater Himmel lieben.
Mutter Erde lieben.
Hey! Sie sind doch keine Pflegefälle, die wir zu selten im Heim besucht haben und um die wir uns nun wohl oder übel kümmern müssen, weil sonst alles zusammenbricht. Oder - vielleicht dachten einige von uns, wir hätten sie selber ins Heim gebracht… weil sie uns irgendwie lästig geworden sind… oder weil wir die Verantwortung nicht mehr übernehmen wollten…
* * *
So oder so:
Sie gehören zu uns nach Hause, in unser Leben, unsere Herzen.
Wir umarmen sie. Wir inhalieren sie.
Wer in diesem Bewusstsein einmal eine Birke umarmt hat oder eine Buche, wer einmal auf einer nächtlichen Wiese liegend direkt den Duft der Erde eingeatmet hat (zu viele atmen ihn erst ein, wenn sie unter Erde sind!), dem wird es vermutlich leichter fallen, auf Cafe-to-go im Plastikbecher, Inlandsflüge und unbegrenztes Tempo auf der Autobahn zu verzichten.
Denn es ist kein Verzicht.
Es ist eine Liebeserklärung.
Es ist eine Liebestat.
Es ist Liebe.
Zur allgemeinen Beruhigung in Anbetracht der Evokation einer solch inflationär wabernden Masse an Liebe: Es gibt keinen Liebesmuskel, der ausleiert. Auch nicht bei so viel Liebesübung. Der Muskel ist unser Innerstes. Das Herz. Und dies müssen wir weit öffnen.
DAS ist ein Muss, es ist das Muss - alles andere Müssen, das sich nicht aus diesem speist, kann in einem Atemzug, einem Wimperschlag verkommen zu Dogma, Aggression, Übergriff.
Nicht vergessen, Leute: Wir müssen unser Herz öffnen und lieben.
Denn unsere Mutter schaut zur Tür herein und ruft uns im Weggehen zu:
Denn unsere Mutter schaut zur Tür herein und ruft uns im Weggehen zu:
Kind, nu lüfte doch endlich mal!
Seinsgemeinschaft oder: Die Promiskuität unser Großen Ahnen
Erst kürzlich habe ich herausgefunden, dass Mutter Erde und Vater Himmel gar nicht verheiratet sind. Offenbar wäre es ihnen nie in den Sinn gekommen, ihren Kindern solch eine bürokratisierte und beamtenhafte Lebensgemeinschaft - eigentlich: Seinsgemeinschaft - vorzuleben.
Genauso offensichtlich sind die Menschen, mit denen ich auf der Erde bin, meine Geschwister.
Im Zuge der Zusammenwachsung der Welt, die in Ermangelung einer zugrundeliegenden Vision Globalisierung genannt wird, stutze ich hin und wieder - soviele Menschen aus sovielen Kontinenten sovielen fernen Sprachen und Stämmen - und alle sollen meine Geschwister sein?
Nun gibt es Geschwister - und ich gebe zu, es sind oftmals die, denen ich eigentlich recht nahe bin - die sagen:
Ich aber erwidere, erschrocken durch die Respektlosigkeit unserer Mutter gegenüber:
„Ihr irrt, liebe Geschwister, und zwar dreifach! Zum einen geziemt es nicht, unserer Mutter Promiskuität vorzuwerfen, wo wir doch ohnehin nichts wissen können! Wer kennt denn unseren Vater? Und wer will die anderen kennen? Zum anderen - wenn sie wirklich verschiedene Erzeuger gewählt haben sollte - Brahma, Jehovah, Allah, Manitou und wie sie alle heissen mögen, dann geziemt es uns nicht, darüber aus unserer engstirnigen Sicht zu urteilen. Diese Mutter ist ewig, ihr läuft keine biologische Uhr ab. Eher hat es zuweilen den Anschein, als sei sie angezählt und ihr letztes Stündchen habe geschlagen. Doch solange sie lebt wird sie ihre Geburtskraft nicht einbüßen, da seid Euch sicher! Zum dritten: ist es vielleicht doch - wer weiss - ein und derselbe Vater, der sich in die verschiedensten heiligen Namen verwandelt hat. Aus Abenteuerlust? Aus Spaß an der Verwirrung? Aus irgendeiner Berechnung? Alle die Kinder, die zu uns kommen, sind unsere Gechwister, Ihr Lieben, zweifelt nicht! Lasst uns unsere Eltern lieben und verehren, wie sie’s mit den ihren tun. Vermutlich, nein: Höchstwahrscheinlich überschneidet sich die Adressatenschaft auf der Seite der Mutter, denn aus dieser Planetin scheinen wir doch nun wirklich alle hervorgekrochen zu sein - wie’s mit dem Vater steht, wissen wir derweil nicht. Wenn wir uns aber von unseren Vätern gegenseitig erzählen, an einem großen Feuer im Kreis sitzend, vielleicht singend, ohne Eile, irgendwo, in einem besseren Land… dann kann es nur sein Gutes haben. Geschwister oder Halbgeschwister: seisdrum! genießen wir mit ihnen gemeinsam den Reichtum unserer Existenz!“
Ein Jugendschutzbeauftragter
Gott ein Beamter
Gott ein amtlicher Vormund
Gott ein Beauftragter
Gott ein Beaufsichtiger
Gott ein Jugendschutzbeauftragter…
Gott ein amtlicher Vormund
Gott ein Beauftragter
Gott ein Beaufsichtiger
Gott ein Jugendschutzbeauftragter…
Zwischenruf:
„Moment mal: Jugendschutz? Diese seltsame theologische Litanei mutet mir ohnehin etwas hanebüchen an, aber was hat nun der Jugendschutz hier zu suchen?“
Und ich versuche zu antworten:
„Wenn ich von Gott reden höre, zumal in unserer weitgehend gottfreien Sphäre, dann steigt in mir tatsächlich zuweilen die Vorstellung eines Staatsdieners oder obersten Verwalters auf. Zu leidenschaftslos und eigentlich uninteressiert klingen die Gedanken sogar derer, die vorgeben ihn zu verehren. Die dem Justizwesen entlehnten Floskeln, die ein Jurastudent namens Martin Luther noch herumgeklebt hat, tun ihr übriges und führen zugleich ins gedankliche Zentrum des Zwischenrufes. Denn: Offensichtlich sind wir so etwas wie Kinder - jedenfalls kommen wir mit jeder Geburt in eine Welt, in der schon etwas ist, nämlich etwas Unermessliches, was uns beherbergt. Oder bedroht.
Nun ist es im Allgemeinen nicht allzu schwierig, den Jugendschutz einzuschalten… Die Sorge für die Kinder (sogar für solche wie uns) steht anscheinend hoch im Kurs. Da drängt sich doch aber die Frage auf: Hat man unsere leiblich-geistigen Eltern denn als inkompetent eingestuft? Als überfordert mit unserer Aufzucht und Hege? Als Outcasts, sozial Gescheiterte, als Existenzen mithin, deren Erziehungsauftrag man lieber einem externen Beauftragten übereignet?
Dieser Vormund heißt in Mitteleuropa, glaube ich, Gott. In welchen Teilen der Welt das noch so ist, wage ich nicht zu vermuten. Dieser abendländische Verwalter wurde jedenfalls eingesetzt, um unsere geliebten seelisch-geistigen-leiblichen Eltern zu entmündigen, ihnen den Erziehungsauftrag zu entreißen und mit ihm eine ganze Armee von Bürokraten, Schergen und Helfershelfern.“
Mutter Erde und Vater Himmel, wie muss das für Euch sein? Uns in den Händen dieser dreckigen Verwalter zu sehen, zu denen wir keinen Bezug haben, so wenig, wie sie zu uns?
Wie war es für Euch, mitzuerleben, wie uns gewaltsam ausgetrieben wurde, Euch als unsere Eltern zu lieben und zu verehren, unter Folter, Mordandrohung, ungezählten Toten?
Wie habt Ihr es ausgehalten, diese Massaker mitansehen zu müssen und dabei doch zu wissen, dass wir es sind, Eure Kinder, denen sie angetan wurden?
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