…dass der große unfassbare Gott Sekunde für Sekunde, Jahrhundert für Jahrhundert dabei war, die Wunden der Unvollkommenheit, der fürchterlichen Beschränktheit von uns Erdenmenschen zu heilen und zu trösten…
Trost zu spenden für einen erneuten Fehltritt auf dem beinahe nicht zu erklimmenden Bergpfad aufwärts in die lichten Höhen der Wahrheit und der Heiterkeit. Wie ein verkommenes Gehöft lag unser Leben vor Dir, Gott Allmächtiger, mit hängenden Schultern gaben wir auf, noch etwas ins Reine rücken zu können… und wussten doch zugleich, auch die hoffnungslosen und wüsten Ruinen unserer Verfehlungen und Gleichgültigkeiten würdest Du binnen Kurzem in einen goldenen Abendschein tauchen, uns die Augen öffnen für die Schönheit des Rostes, der Fäulnis und der Baufälligkeit, waren doch all dies Zeichen tiefer Wandlungsprozesse, so dass unser Müll, unser Gestank und unsere Lüge sich veredelten und dieser Dämmerung der Gottheit in diesem glänzenden Schein gedieh zu etwas magisch auferstehendem, zukünftig raunenden, verheißungsvollen Besserseins und Besserwerdens…
Ich ging, Gott, mit Dir an die Gestade der Zeitlichkeit und atmete im Meereswind Tod und Leben voller Licht, voller Düsternis ein, um Deine Weltseelenliebe wissend, lächelnd hob ich die verlassenen Muschelschalen auf und warf Steinchen in die See…
Wie können wir kampflos resignieren?
Trost zu spenden für einen erneuten Fehltritt auf dem beinahe nicht zu erklimmenden Bergpfad aufwärts in die lichten Höhen der Wahrheit und der Heiterkeit. Wie ein verkommenes Gehöft lag unser Leben vor Dir, Gott Allmächtiger, mit hängenden Schultern gaben wir auf, noch etwas ins Reine rücken zu können… und wussten doch zugleich, auch die hoffnungslosen und wüsten Ruinen unserer Verfehlungen und Gleichgültigkeiten würdest Du binnen Kurzem in einen goldenen Abendschein tauchen, uns die Augen öffnen für die Schönheit des Rostes, der Fäulnis und der Baufälligkeit, waren doch all dies Zeichen tiefer Wandlungsprozesse, so dass unser Müll, unser Gestank und unsere Lüge sich veredelten und dieser Dämmerung der Gottheit in diesem glänzenden Schein gedieh zu etwas magisch auferstehendem, zukünftig raunenden, verheißungsvollen Besserseins und Besserwerdens…
Ich ging, Gott, mit Dir an die Gestade der Zeitlichkeit und atmete im Meereswind Tod und Leben voller Licht, voller Düsternis ein, um Deine Weltseelenliebe wissend, lächelnd hob ich die verlassenen Muschelschalen auf und warf Steinchen in die See…
Wie können wir kampflos resignieren?
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